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Abcampen 2011

die ersten sind da
Zielgebiet: Parkplatz am Sebastianihaus in Oberschwarzach
Link: www.sebastiani-haus.de
Google Maps: HIER ! )
Direkt zur Bildergalerie geht es hier... (Link: Bildergalerie Abcampen 2011), 66 Bilder von dem Wochenende. Jedes Bild ist mit informativen Kommentaren versehen, für den fotografisch Interessierten stehen auch die jeweiligen Kameradaten zur Verfügung. Viel Spaß beim Betrachten der Bilder !
Freitag, 14. Oktober:
Wie schon bei vergangenen gemeinsamen Ausfahrten treffen im Laufe des Nachmittags die RMC'ler nach und nach mit ihren Fahrzeugen ein. Wir lassen es sehr gemütlich angehen. Das Wetter meint es so gut mit uns, dass wir noch angenehm in der Nachmittagssonne Kaffee und Kuchen genießen können.
Oberschwarzach - Kaffeetafel:
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Schnell vergeht die Zeit und wir rüsten uns für das Abendessen. Dazu müssen wir in den nahegelegenen Ort spazieren. Ziel ist das Gasthaus "Zur Traube" im Ortszentrum. Recht schnell sind wir dort und nehmen in der überschaubaren Gaststube Platz. Nach Karte bestellt jeder sein Essen, die teilweise recht lange Wartezeit wurde jedoch durch viele Gespräche rund ums Wohnmobil und den Reisen mit dem Fahrzeug angenehm verkürzt.
Jedoch brechen wir recht bald nach dem Essen auf ... uns zieht es zu unseren Fahrzeugen. Warum ? Nun ... die obligatorische Stehparty muss endlich angegangen werden !
Schnell findet sich auf den bereitgestellten Campingtischen alles Wichtige zum Verzehr bereit. Bei den herrschenden Aussentemperaturen, die sich von Minute zu Minute dem Nullpunkt näherten, waren entsprechende "Frostschutzmittel" unentbehrlich ;-)
Oberschwarzach - obligatorische Stehparty:
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So nahm der Abend dann einen wirklich guten Verlauf. Bei bester Stimmung trennten wir uns gegen 23 Uhr und verschwanden in die wohlige Wärme unserer Fahrzeuge um die Nachtruhe zu genießen.
Samstag, 15. Oktober:
Morgens um 9 ist die Welt noch in Ordnung ... im Wohnmobil. An Frühstück draußen ist trotz Sonnenschein nicht zu denken. Es sind gerade mal 4° plus ...
So kommen die RMC'ler dann doch erst gesättigt nach und nach aus ihren Fahrzeugen. Gemütlicher Plausch, fachsimpeln, Holz hacken für das Feuer am heutigen Abend ... es gibt immer etwas zu tun. Und sei es, auch morgens schon das erste Bier zu trinken (alkoholfrei !!! ... so schlimm sind wir dann doch nicht !)
Oberschwarzach - "Holz hacken":
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Gegen 11 Uhr brechen wir dann auf zu unserer verabredeten Wanderung. Unser Ziel ist für das Mittagessen das Gasthaus "Winzermännle" in Handthal. Für den Weg dorthin gibt es zwei Möglichkeiten. Der eine Weg ist dann eher für die "Fußkranken" und führt im Tal entlang nach Handthal. Der andere Weg ist doch etwas beschwerlicher und führt über die Ruine Stollburg. So teilt sich dann die Mannschaft auf, ein Teil so und der andere Teil so ;-)
Die folgenden Bilder zeigen den Weg durch die Weingärten hinauf zur Ruine Stollburg und weiter nach Handthal.
Wanderung zur Stollburg:
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In Handthal kehren wir dann ein in das Gasthaus "Winzemännle". Für viele von uns ist das Tagesgericht "Schäufele" genau die richtige Wahl. So können wir gut gestärkt den Rückweg nach Oberschwarzach antreten. Auch hier laufen wir nicht gemeinsam, ein Teil nimmt den Höhenweg, der andere Teil den Weg im Tal entlang.
Wanderung zurück zum Stellplatz:
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Gegen 15 Uhr treffen so nach und nach wieder alle beim Parkplatz in Oberschwarzach ein. Die richtige Zeit, um sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Dass dabei die Gespräche und Fachsimpeleien rund um das wohnmobile Reisen nicht zu kurz kommen, versteht sich von selbst.
Kaffee und Kuchen:
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Schnell vergeht so der Nachmittag und es wird Zeit, sich für das Abendessen vorzubereiten. Dafür wurde eigens in der "Alten Scheune" von Oberschwarzach reserviert. Sogar die Speisen wurden vorab festgelegt und geordert, so sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Doch wie so oft im Leben, haben wir da die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht !
Frohen Mutes spazieren wir auf die Lokalität zu und gehen hinein. Recht laute Volksmusik dringt uns als erstes entgegen. Drinnen dann zeigt sich recht schnell ein Platzproblem. Der reservierte Bereich von 2 Bierbänken und einem kleinen Tisch war irgendwie nicht ausreichend. Heftig gestikulierend und laut schreiend kamen vom Wirt die Anweisungen rüber, wie wir uns zu setzen hätten. Irgendwie war das dann doch nicht unser Ding. Da der Wirt sich völlig in der Tonart vergriffen hat (der Ton macht die Musik), beschlossen wir einstimmig (!!!) den Abzug.
Da wir Mittags ja schon gut gegessen hatten, ist ein Abendessen nicht mehr von so hoher Bedeutung. Wir spazieren zurück zum Parkplatz, einige machen im Fahrzeug ihr Abendessen, einige bringen die Scheibe Brot / Brötchen mit ins Freie. Schnell ist dann auch das geplante Feuer entfacht und spendet wohlige Wärme. Kurz drauf sind auch alle rund um die Tische am Feuer versammelt. Vergessen ist das unschöne Erlebnis in der "Alten Scheune", die Stehparty für den heutigen Abend nimmt ihren Lauf !
Bei den folgenden Bildern sind Kommentare überflüssig ... die sprechen von selbst !
Stehparty mit Lagerfeuer:
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Gegen 23 Uhr Uhr neigt sich der Holzvorrat dem Ende zu und wir löschen das Feuer fachgerecht. Schnell wird es kalt an Händen und Füßen, so ziehen wir uns ob der Temperatur nahe dem Gefrierpunkt dann schnell in unsere Fahrzeuge zurück und genießen die Nachtruhe.
Sonntag, 16. Oktober:
Morgenwecker Norbert weckt uns mit einer Gesangseinlage morgens um 08:30 Uhr (Guten Morgen liebe Sorgen ...), nicht für alle eine christliche Zeit, aber auf solche Weise wird man ja auch nicht jeden Tag geweckt. Auf jeden Fall hat es seinen Zweck erfüllt, spätestens ab da kommt nach und nach Leben in die Fahrzeuge.
Fleißige Helfer haben in der Zwischenzeit die Feuerstelle komplett entsorgt und gereinigt, Flaschen zum Altglascontainer gebracht, einfach SPITZE dieser "Haufen" !!!
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Später kommt dann auch die Verwalterin des Platzes und kassiert den kleinen Betrag für die Strompauschale ab. Dann lichten sich auch langsam die Reihen, es geht an die Heimfahrt.
So haben wir nun ein fröhliches Wochenende hinter uns mit einer großen Erfahrung:
obwohl wir kein Verein sind, sondern ein richtig lockerer "Haufen", waren wir uns stets einig bei den Entscheidungen. Es gab keinen Streit, keinen Mißmut, es war einfach nur SPITZE !!!
Auf jeden Fall wird uns allen dieses schöne Wochenende unvergesslich in Erinnerung bleiben. Dieser Bericht soll sein übriges dazu beitragen !
Dazu auch vielen Dank an die Organisatoren (Frau & Herr Wichtrey).
Und wer noch nicht die Bildergalerei angesehen hat ... hier nochmal der Link: Bildergalerie Abcampen 2011
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